2011

Verlagerung des gesamten operativen Geschäftes der Firma romwell von Ellerau nach Breitscheidt im Westerwald und Wechsel der Geschäftsführung.

Zertifizierung durch den Forest Stewardship Council (FSC).

2009 Start mit der ersten Ausbaustufe der formcut-Technologie, der formgenauen und flexiblen Geräteverpackung auf Wellpapp-Basis.
2008

Ergänzung des Produktsortiments durch den Erwerb der Vertriebsrechte in Europa für ExpandOS.

2007 Einführung eines unternehmensübergreifenden ERP-Systems.
2004 Aufbau einer zweiten Entwicklungsabteilung am Standort Breitscheidt.
2003 Veröffentlichung der ersten Internetseite.
1999

Erstvorstellung der twistpac-Technologie auf der INTERPACK. twistpac revolutioniert die Verpackungsprozesse durch Automation.

1995 Einstellung der Kunststoff-Produktion in Breitscheidt.
1994 Auszeichnung des Landes Rheinland-Pfalz mit dem Umweltpreis für das umweltfreundliche Produkt
1991 Gründung der Firma Romwell Gesellschaft für umweltverträgliche Verpackung mbH. Markteinführung eines ersten Standortsortiments aus Wellpappe (Weichwickel, L-Profile, Platte und Ecken). Entwicklung erster maßgeschneiderten Verpackungselemente z.B. für KFZ-Windschutz-scheiben und Computer-Gehäuse. Firmensitz ist Ellerau in Schleswig-Holstein.
1990 Bau und Inbetriebnahme einer ersten Produktionsanlage für Wellpappformteile (Beerdigungskränze, auch Römer genannt).
1988 Die aufkommende Umweltdiskussion und ein Verbot von EPS-Produkten auf Friedhöfen der nordelbischen Kirche veranlasst die Firma Romberg & Sohn zu verstärkten Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten in den Bereichen Anzuchttöpfe (Holzschliff), Grabunterlagen (Holzspäne und Wellpappe) und Verpackungsteilen (Wellpappe).
1985 Beendigung der eigenen EPS-Verarbeitung. Teile des Werkes in Breitscheidt werden in den kommenden Jahren an andere Styropor-verarbeiter verpachtet.
1976 Gründung der Firma Edm. Romberg & Sohn Konserven mit dem Kerngeschäft Import von Tomatenprodukten aus Italien und Griechenland. Sitz der Firma ist zunächst ebenfalls Hamburg, später Rellingen in Schleswig-Holstein. Romberg Konserven wird zu einem der führenden Importeure von Obst- und Gemüsekonserven u.a. mit der eigenen Marke „Gold Berry“.

1965 Fertigstellung des Produktionswerkes in Breitscheidt/Westerwald. In den folgenden Jahren werden Verpackungsteile, Grabunterlagen, Saatkisten, Blumentöpfe, Dekoartikel und Dämmplatten aus EPS produziert. Zudem werden Produkte wie Blumentopfmanschetten, Folien, Fotoschalen und Pikierkisten aus PVC hergestellt.
1961 Gründung der Firma Jürgen Grethe & Co. Kunststoffverarbeitung und Beginn der EPS-Verarbeitung.
1958 Beginn des Vertriebes von Anzuchttöpfen der norwegischen Firma Jiffy. In den folgenden Jahren wird Romberg der wichtigste Vertriebspartner von Jiffy in Europa und etabliert sich im deutschen Vertriebsmarkt mit innovativen Anzuchtsystemen für den professionellen Gartenbau.
1949 übernimmt Günther Schilling die Firma Romberg & Sohn. Das Kerngeschäft umfasst den Import von isländischem Moos aus Finnland, Schweden und Norwegen. Das Moos wird überwiegend als Grabschmuck auf Friedhöfen verwendet. Der Firmensitz befindet sich in der Esplanade in der Hamburger City.
1865 Edmund Theodor Romberg gründet die Firma Edm. Romberg & Sohn mit Sitz in Hamburg.